Artikel von Bernd Kramer aus der SZ

Für die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) habe ich zunächst vor allem über bildungspolitische Themen geschrieben, später fürs Wirtschaftsressort über Arbeitswelt und Verteilung. Daneben habe ich auch für den Gesellschaftsteil und das Streiflicht geschrieben. Hier ist eine (sehr) kleine Auswahl meiner Texte, meine Autorenseite bei der SZ findet sich hier. Artikel, die in anderen Medien erschienen sind, habe ich unter anderem bei Torial zusammengestellt.

Philosophin Ingrid Robeyns: „Extremer Reichtum verursacht extreme Schäden“

Nicht nur Armut, auch Luxusvermögen müsse bekämpft werden, findet die Philosophin Ingrid Robeyns von der Uni Utrecht. Und sie weiß sogar, wie viel Geld zu viel ist.

Zum Interview in der SZ


Verteilungsdebatte: Ich will auch!

Neid ist ein unangenehmes und verpöntes Gefühl, aber eben auch sehr menschlich. Die aktuelle Debatte um das Bürgergeld zeigt, wie schwer es fällt, anderen etwas zu gönnen.

Zum Essay in der SZ


Gefahr beim Radfahren: Eine Spur zu nah

Halten Autofahrer beim Überholen von Radfahrenden wirklich 1,50 Meter Abstand – oder sind sie gefährlich distanzlos? Eine nervenaufreibende Tour durch München – mit Messgerät und Helmkamera.

Zum Artikel in der SZ


New Work: Der faule Zauber der neuen Arbeit

Eine Heilsbotschaft hat die Arbeitswelt erfasst: Die Jobs in den Unternehmen sollen erfüllender und selbstbestimmter werden – dank „New Work“. Doch etwas stimmt mit dieser Philosophie nicht.

Zum Essay in der SZ


Psychologie: Du schaffst das. Nicht.

Unsere Karrieren sind das Ergebnis eigener Anstrengung. Denn wer hart genug arbeitet, wird früher oder später Erfolg haben. Oder?

Zum Essay in der SZ


Soziologie: Wenn der Schmerz ausstrahlt

Menschen haben größere Sorgen vor Zuwanderung, wenn sie mit ihrem Leben unzufrieden sind, zeigt eine Studie. Das gilt offenbar nicht nur, wenn Angst um Job oder Geld die Stimmung drückt, sondern auch bei privaten Schicksalsschlägen.

Zum Artikel in der SZ


Psychologie: Warum wir milder urteilen, wenn Menschen in Gruppen Unrecht begehen

Geteilte Schuld, halbe Schuld? Forscher der Münchner LMU haben herausgefunden, dass viele Menschen Einzeltäter für das gleiche Vergehen härter bestrafen würden als Gruppen – mit einer bemerkenswerten Ausnahme.

Zum Artikel in der SZ


Politikunterricht: Zu wenig, zu spät

Eine Studie bemängelt die Qualität des Politikunterrichts an deutschen Schulen. In manchen Bundesländern macht das Fach nicht einmal ein Prozent der Lernzeit aus. Über ein Problem, das nicht erst seit Corona besteht.

Zum Artikel in der SZ


Ungleichheit: „Wir sind an einem kritischen Punkt“

Der amerikanisch-serbische Ökonom Branko Milanović über die wachsende Ungleichheit, unsere fatale Illusion, in einer klassenlosen Gesellschaft zu leben – und das wahre Problem der ständigen technischen Revolution.

Zum Interview in der SZ


Arbeit: Woher Münchens Pendler kommen

Millionen Menschen pendeln zur Arbeit. Und kaum eine Stadt zieht so viele Beschäftigte von außerhalb an wie München. Was lässt sich aus ihren Wegen lernen? Erkunden Sie es selbst.

Zum Artikel in der SZ


Steilwandfahrer: Jede Show ein Risiko fürs Leben

So wie Jagath Perera beherrschen nur wenige ihr Motorrad: Auf dem Oktoberfest besiegt er sogar die Schwerkraft. Gefährlich? Absolut. Sorgen? Macht er sich manchmal. Aber nicht, weil er sich fürchtet.

Zum Artikel in der SZ



Arbeitswelt: Die falsche Vorstellung vom Stress im Job

Der Job setzt vielen Menschen zu, das zeigt eine neue Studie. Aber alles nur auf ausufernde Dienstzeiten und Termindruck zu schieben, greift zu kurz.

Zum Kommentar in der SZ



Universitäten: Die Gedanken sind frei

Diskursverbote? Das Meinungsklima an den Hochschulen ist viel breiter, als von ideologischen Scharfmachern behauptet wird.

Zum Kommentar in der SZ